Geldverdienen als Auswanderer

Das Thema „Geldverdienen als Auswanderer“ ist von großer Bedeutung für Menschen, die sich entschieden haben, in ein neues Land zu ziehen. Bevor wir uns mit den verschiedenen Möglichkeiten befassen, wie Auswanderer Geld verdienen können, möchte ich zunächst einen Überblick darüber geben, was dieses Thema bedeutet.Geldverdienen als Auswanderer – 9 Möglichkeiten für dein Einkommen

Geldverdienen als Auswanderer ist für viele Menschen eine der wichtigsten Fragen bei der Planung eines neuen Lebens im Ausland. Denn nicht jeder wandert mit einer ausreichenden Rente, Ersparnissen oder einem bereits gesicherten Einkommen aus.

Wer auch nach der Auswanderung weiterhin arbeiten muss oder möchte, sollte sich deshalb möglichst früh mit der Frage beschäftigen: Wie kann ich im Ausland meinen Lebensunterhalt verdienen?


Das Einkommen ist allerdings nur ein Teil der Vorbereitung. In meinem Beitrag Auswandern: Was beachten? zeige ich zehn weitere Punkte, die ich bei einer Auswanderung heute frühzeitig klären würde.

Dabei gibt es heute wesentlich mehr Möglichkeiten als den klassischen Job im neuen Heimatland. Remote-Arbeit, Selbstständigkeit, digitale Produkte, Affiliate-Marketing oder der Aufbau eines ortsunabhängigen Geschäfts können interessante Alternativen sein.

Ich selbst lebe heute in Ungarn und beschäftige mich seit Jahren mit unterschiedlichen Möglichkeiten, ortsunabhängig zu arbeiten und Einkommen aufzubauen. In diesem Artikel möchte ich deshalb nicht nur verschiedene Wege vorstellen, sondern auch zeigen, welche Fragen du vor der Auswanderung klären solltest.

Am Ende stelle ich dir außerdem den Weg vor, für den ich mich selbst entschieden habe.

Geldverdienen als Auswanderer: Wie viel Einkommen brauchst du?

Bevor du dir Gedanken über ein bestimmtes Geschäftsmodell machst, solltest du zunächst wissen, wie viel Geld du im neuen Heimatland tatsächlich benötigst.

Niedrigere Lebenshaltungskosten sind schließlich für viele Menschen ein Argument für eine Auswanderung. Trotzdem sollte man die Rechnung nicht zu knapp kalkulieren.

Zu den regelmäßigen Ausgaben können beispielsweise gehören:

  • Wohnen und Energie
  • Lebensmittel
  • Krankenversicherung und Gesundheitskosten
  • Auto und Mobilität
  • Telefon und Internet
  • Steuern und Abgaben
  • Reisen in die alte Heimat
  • Reparaturen und unerwartete Ausgaben
  • Rücklagen


Die Kosten einer Langzeit-Auslandskrankenversicherung hängen unter anderem von Alter, Reiseländern, Tarif und Selbstbehalt ab. Bei einer dauerhaften Auswanderung solltest du auch die Beiträge im höheren Alter berücksichtigen.

Wenn du beispielsweise mit 1.500 Euro monatlich gut leben kannst, bedeutet das nicht automatisch, dass ein Einkommen von genau 1.500 Euro ausreichend ist. Ein finanzieller Puffer gehört für mich immer dazu.

Noch wichtiger ist eine zweite Frage:

Muss dein Einkommen im neuen Heimatland entstehen oder kannst du dein Geld ortsunabhängig verdienen?

Diese Entscheidung kann einen erheblichen Einfluss darauf haben, welches Land und welche Region für deine Auswanderung geeignet sind.

1. Im neuen Heimatland arbeiten

Die klassische Möglichkeit zum Geldverdienen als Auswanderer ist eine Arbeitsstelle im neuen Land.

Das kann vor allem dann funktionieren, wenn du über eine gefragte berufliche Qualifikation verfügst und die Landessprache ausreichend beherrschst.

Allerdings solltest du dabei das Lohnniveau berücksichtigen.

Wer aus Deutschland oder Österreich in ein Land mit deutlich niedrigeren Durchschnittslöhnen auswandert, kann nicht davon ausgehen, dort für dieselbe Tätigkeit ein vergleichbares Einkommen zu erhalten.

Dem können allerdings niedrigere Lebenshaltungskosten gegenüberstehen.

Informiere dich deshalb bereits vor der Auswanderung über folgende Punkte:

  • Welche Berufe werden gesucht?
  • Wird meine berufliche Qualifikation anerkannt?
  • Welche Sprachkenntnisse werden erwartet?
  • Wie hoch sind die üblichen Gehälter?
  • Benötige ich eine Arbeitserlaubnis?
  • Welche Steuern und Sozialabgaben fallen an?

Insbesondere bei einer Auswanderung außerhalb der EU können Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen eine wichtige Rolle spielen.

2. Remote arbeiten und das bisherige Einkommen mitnehmen

Eine interessante Alternative zum lokalen Arbeitsmarkt ist ein Remote-Job.

Wenn deine Tätigkeit ohnehin überwiegend am Computer stattfindet, könnte es möglich sein, deinen bisherigen Arbeitsplatz zumindest teilweise ins Ausland mitzunehmen.

Der große Vorteil liegt auf der Hand:

Du kannst möglicherweise in einem Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten wohnen und gleichzeitig weiterhin ein Einkommen aus Deutschland, Österreich oder einem anderen Land mit höherem Lohnniveau beziehen.

Allerdings sollte man dabei nicht einfach davon ausgehen, dass Homeoffice automatisch bedeutet, von jedem beliebigen Land aus arbeiten zu dürfen.

Ein dauerhafter Wohnsitz im Ausland kann Auswirkungen auf Steuern, Sozialversicherung und auch auf deinen Arbeitgeber haben.

Bevor du auswanderst, solltest du deshalb klären, ob deine Tätigkeit dauerhaft aus dem Ausland ausgeübt werden darf und welche steuerlichen beziehungsweise sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen daraus entstehen.

3. Selbstständig im Ausland arbeiten

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich selbstständig zu machen.

Dabei muss dein Unternehmen nicht zwangsläufig vom lokalen Markt abhängig sein.

Gerade für Auswanderer kann es interessant sein, im Ausland zu leben, die eigenen Dienstleistungen aber weiterhin Kunden im deutschsprachigen Raum anzubieten.

Mögliche Tätigkeiten sind beispielsweise:

  • Beratung
  • Webdesign
  • Grafik
  • Programmierung
  • Übersetzungen
  • Online-Unterricht
  • Büroservice
  • Coaching
  • Video- und Bildbearbeitung

Natürlich kannst du auch ein klassisches Unternehmen im neuen Heimatland gründen.

In beiden Fällen solltest du dich frühzeitig über Gewerberecht, Steuern, Sozialversicherung und mögliche Genehmigungen informieren.

Die Regeln unterscheiden sich von Land zu Land teilweise erheblich.

4. Mit Blog, Webseite oder YouTube Geld verdienen

Eine Möglichkeit, die ich selbst aus eigener Erfahrung kenne, ist die Erstellung von Content.

Eine Webseite, ein Blog oder ein YouTube-Kanal kann langfristig verschiedene Einnahmequellen ermöglichen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Werbeeinnahmen
  • Kooperationen
  • Affiliate-Einnahmen
  • eigene Dienstleistungen
  • digitale Produkte
  • Beratungen

Der große Vorteil ist die Ortsunabhängigkeit. Viele Arbeiten lassen sich überall dort erledigen, wo eine brauchbare Internetverbindung vorhanden ist.

Allerdings sollte man realistisch bleiben.

Ein neuer Blog oder YouTube-Kanal erzeugt normalerweise nicht innerhalb weniger Wochen ein Einkommen, von dem man leben kann. Zunächst müssen Inhalte, Reichweite und Vertrauen aufgebaut werden.

Ich würde deshalb niemandem empfehlen, mit der Vorstellung auszuwandern:

„Wenn ich dort bin, starte ich einfach einen YouTube-Kanal und finanziere damit mein Leben.“

Wenn du diesen Weg gehen möchtest, solltest du möglichst bereits vor deiner Auswanderung damit beginnen.

5. Eigene digitale Produkte verkaufen

Ein Blog, eine Webseite oder ein YouTube-Kanal kann gleichzeitig die Grundlage für eine weitere Einkommensquelle bilden: eigene digitale Produkte.

Wenn du über Wissen oder Erfahrungen verfügst, nach denen andere Menschen suchen, kannst du daraus beispielsweise folgende Produkte entwickeln:

  • E-Books
  • Ratgeber
  • Checklisten
  • Workbooks
  • Vorlagen
  • Onlinekurse
  • Webinare
  • Videokurse

Der Vorteil digitaler Produkte besteht darin, dass du sie einmal entwickelst und anschließend mehrfach verkaufen kannst.

Das bedeutet allerdings nicht, dass daraus automatisch ein passives Einkommen entsteht.

Auch ein gutes digitales Produkt benötigt Interessenten. Eine bestehende Webseite, ein YouTube-Kanal, eine E-Mail-Liste oder eine Community können deshalb sehr wertvoll sein.

6. Geldverdienen als Auswanderer mit Affiliate-Marketing

Du musst nicht unbedingt ein eigenes Produkt entwickeln, um online mit Empfehlungen Geld zu verdienen.

Eine weitere Möglichkeit ist Affiliate-Marketing.

Das Prinzip ist relativ einfach:

Du empfiehlst ein Produkt oder eine Dienstleistung über einen persönlichen Affiliate-Link. Kommt über diesen Link ein Kauf zustande, erhältst du dafür eine Provision.

Affiliate-Marketing kann beispielsweise über folgende Kanäle funktionieren:

  • Webseite oder Blog
  • YouTube
  • Newsletter
  • Facebook
  • andere Social-Media-Kanäle
  • thematisch passende Communities

Entscheidend ist für mich, nicht einfach möglichst viele Affiliate-Links zu veröffentlichen.

Die empfohlenen Produkte sollten zur eigenen Zielgruppe passen und einen echten Nutzen bieten. Langfristig ist das Vertrauen der Leser oder Zuschauer wesentlich wertvoller als eine kurzfristige Provision.

Mein eigenes Affiliate-Partnerprogramm

Wenn du dich mit den Themen Auswandern, Ungarn oder Leben im Ausland beschäftigst und beispielsweise eine eigene Webseite, einen YouTube-Kanal oder eine entsprechende Community betreibst, kannst du auch an meinem eigenen Partnerprogramm teilnehmen.

Dabei empfiehlst du meinen Praxis-Guide „Auswandern nach Ungarn“ und erhältst eine Provision, wenn über deinen persönlichen Affiliate-Link ein Verkauf zustande kommt.

Die technische Abwicklung und Zuordnung der Verkäufe erfolgt über Digistore24.

Eine zusätzliche Möglichkeit besteht darin, weitere Affiliates für mein Partnerprogramm zu empfehlen. Vermitteln diese anschließend Verkäufe, kannst du zusätzlich eine Affiliate-Empfehlungsprovision erhalten.

Du kannst also auf zwei Arten verdienen:

  1. Du empfiehlst meinen Praxis-Guide selbst und erhältst Provisionen für deine vermittelten Verkäufe.
  2. Du gewinnst weitere Affiliates für das Partnerprogramm und kannst zusätzlich an deren vermittelten Verkäufen beteiligt werden.

Auf meiner Partnerseite findest du Informationen zur Provision, zum Ablauf, zur Anmeldung und auch fertige Werbemittel, die du verwenden kannst.

→ Hier findest du alle Informationen zu meinem Affiliate-Partnerprogramm

Affiliate Marketing speziell für Reiseblogs und Reise-YouTube-Kanäle

Wer selbst Inhalte rund ums Reisen veröffentlicht, kann sich auch Travelpayouts ansehen. Die Plattform bündelt zahlreiche Partnerprogramme aus dem Reisebereich und ist deshalb besonders für Reiseblogs, Reiseportale und entsprechende YouTube-Kanäle interessant.

Ich nutze Travelpayouts selbst für meine Reiseprojekte.

→ Travelpayouts ansehen und kostenlos registrieren

Hinweis: Das ist ein Empfehlungslink. Wenn du dich darüber registrierst und später bestimmte Umsatzstufen erreichst, kann ich dafür eine Empfehlungsprämie erhalten. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

7. E-Commerce und Onlinehandel

Auch ein eigener Online-Shop kann eine Möglichkeit sein, ortsunabhängig Geld zu verdienen.

Neben dem klassischen Onlinehandel gibt es Modelle wie Print-on-Demand oder Dropshipping.

Gerade Dropshipping wird im Internet häufig als einfacher Weg zum schnellen Online-Einkommen dargestellt. Diese Versprechen würde ich kritisch betrachten.

Auch wenn du Produkte nicht selbst lagern musst, betreibst du ein Unternehmen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kundengewinnung
  • Werbung
  • Kundenservice
  • Retouren
  • Buchhaltung
  • steuerliche Verpflichtungen
  • rechtliche Anforderungen

E-Commerce kann funktionieren, sollte aber wie jedes andere Unternehmen seriös geplant werden.

8. Immobilien vermieten

Wer über entsprechendes Kapital verfügt, kann Immobilien als zusätzliche Einkommensquelle nutzen.

Grundsätzlich kommen dabei langfristige Vermietung und – abhängig von den örtlichen Vorschriften – kurzfristige Ferienvermietung infrage.

Bei der Kalkulation solltest du allerdings nicht nur die möglichen Mieteinnahmen berücksichtigen.

Auch Kaufnebenkosten, Renovierungen, Steuern, Versicherungen, Instandhaltung, Verwaltung und mögliche Leerstände gehören in die Rechnung.

Bei Ferienimmobilien kommt außerdem die praktische Organisation hinzu:

Wer kümmert sich um die Gäste? Wer übernimmt die Reinigung? Wer ist erreichbar, wenn etwas kaputtgeht?

Eine Immobilie kann eine Einkommensquelle sein. Sie ist aber nicht automatisch ein passives Einkommen.

9. Dienstleistungen für Auswanderer und Touristen anbieten

Wer längere Zeit in einem anderen Land lebt, sammelt Erfahrungen und Kenntnisse, die Neuankömmlinge oder Touristen nicht haben.

Daraus können sich Dienstleistungen entwickeln.

Denkbar sind beispielsweise:

  • organisatorische Dienstleistungen
  • Sprachdienstleistungen
  • Hausbetreuung
  • touristische Angebote
  • Betreuung von Ferienimmobilien
  • Unterstützung bei bestimmten Alltagsaufgaben

Allerdings solltest du hier besonders darauf achten, was du rechtlich anbieten darfst.

Nur weil du dich nach einigen Jahren im Land gut auskennst, bedeutet das nicht automatisch, dass du beispielsweise Rechtsberatung, Steuerberatung, Immobilienvermittlung oder andere regulierte Dienstleistungen anbieten darfst.

Informiere dich deshalb über die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen.

Mehrere Einkommensquellen miteinander kombinieren

Beim Geldverdienen als Auswanderer musst du dich nicht zwangsläufig für eine einzige Einkommensquelle entscheiden.

Gerade ortsunabhängige Geschäftsmodelle lassen sich teilweise sinnvoll miteinander kombinieren.

Beispielsweise:

Dienstleistung + Blog + digitales Produkt

oder

Remote-Job + eigenes Onlineprojekt

oder

YouTube + Affiliate-Marketing + eigenes Produkt

Mehrere Einkommensquellen können die Abhängigkeit von einem einzelnen Arbeitgeber, Kunden oder Geschäftsmodell reduzieren.


Genau diesen Ansatz verfolge ich selbst. In Geldverdienen als Teilzeitnomade zeige ich, welche unterschiedlichen Einkommensquellen ich im Laufe der Zeit genutzt und miteinander kombiniert habe.

Allerdings gibt es auch die andere Seite.

Wer gleichzeitig einen Blog, drei YouTube-Kanäle, einen Online-Shop und fünf weitere Geschäftsmodelle aufbauen möchte, läuft Gefahr, keines davon konsequent zu entwickeln.

Deshalb würde ich lieber wenige Einkommensquellen wählen, die inhaltlich zusammenpassen und sich gegenseitig unterstützen.

Baue dein Einkommen möglichst vor der Auswanderung auf

Dieser Punkt ist mir besonders wichtig.

Wenn du nach deiner Auswanderung weiterhin auf ein aktives Einkommen angewiesen bist, solltest du möglichst nicht erst nach dem Umzug damit beginnen, dieses Einkommen aufzubauen.

Nehmen wir an, du hast für dein zukünftiges Leben einen monatlichen Bedarf von 2.000 Euro errechnet.

Dann ist es wesentlich angenehmer, bereits vor der Auswanderung zu wissen, dass dein Geschäftsmodell grundsätzlich funktioniert.

Du kannst vorher testen:

  • Gibt es genügend Nachfrage?
  • Finde ich Kunden?
  • Funktioniert mein Online-Angebot?
  • Kann ich tatsächlich vollständig aus dem Ausland arbeiten?
  • Wie stark schwanken meine monatlichen Einnahmen?
  • Wie viel Rücklage benötige ich?

Eine Auswanderung bringt ohnehin viele Veränderungen mit sich.

Neues Land, neue Umgebung, möglicherweise eine neue Sprache, Behörden, Versicherungen und zahlreiche organisatorische Aufgaben kommen gleichzeitig zusammen.

Unter diesem Druck zusätzlich ein komplett neues Einkommen aufbauen zu müssen, würde ich möglichst vermeiden.

Welcher Weg zum Geldverdienen als Auswanderer passt zu dir?

Es gibt keine Einkommensquelle, die für jeden Menschen gleichermaßen geeignet ist.

Ein Programmierer hat andere Möglichkeiten als ein Handwerker. Wer bereits eine große Community besitzt, hat andere Voraussetzungen als jemand, der gerade seine erste Webseite startet.

Auch das verfügbare Kapital, die persönlichen Fähigkeiten und die gewünschte Lebensweise spielen eine Rolle.

Stelle dir deshalb einige grundlegende Fragen:

Was kann ich bereits heute gut?

Wofür sind andere Menschen bereit, Geld zu bezahlen?

Kann ich diese Tätigkeit im Ausland weiterhin ausüben?

Möchte ich Kunden vor Ort oder lieber im deutschsprachigen Raum?

Wie lange dauert es realistisch, damit ein ausreichendes Einkommen zu erzielen?

Welche finanziellen Rücklagen habe ich für die Aufbauphase?

Und vielleicht die wichtigste Frage:

Passt diese Tätigkeit überhaupt zu dem Leben, das ich mir durch die Auswanderung ermöglichen möchte?

Wenn du auswanderst, um mehr Freiheit zu haben, aber anschließend jeden Tag zwölf Stunden an dein neues Unternehmen gebunden bist, solltest du zumindest überlegen, ob das deinem ursprünglichen Ziel entspricht.

Mein eigener Weg zum ortsunabhängigen Einkommen

Neben meinen eigenen Onlineprojekten habe ich mich für einen weiteren Weg entschieden, mit dem sich Schritt für Schritt ein ortsunabhängiges Einkommen aufbauen lässt.

Für mich ist dabei besonders wichtig, dass ich nicht an einen bestimmten Arbeitsort gebunden bin und diese Tätigkeit mit meinem Leben im Ausland verbinden kann.

Du benötigst dafür weder ein eigenes Geschäftslokal noch musst du selbst ein eigenes Produkt entwickeln.

Dabei möchte ich allerdings keine falschen Erwartungen wecken: Auch ein solches Geschäft entsteht nicht über Nacht. Wer sich etwas aufbauen möchte, muss bereit sein, Zeit zu investieren, Neues zu lernen und kontinuierlich daran zu arbeiten.

Wenn du wissen möchtest, welchen Weg ich gewählt habe, wie das Geschäftsmodell funktioniert und ob es grundsätzlich auch zu dir passen könnte, kannst du dir mein kostenloses Webinar ansehen oder ein persönliches 1:1-Zoom-Gespräch mit mir vereinbaren.

Dort erkläre ich dir den Ablauf und du kannst dir in Ruhe ein eigenes Bild davon machen.

→ Hier findest du die Informationen zum kostenlosen Webinar und zum persönlichen Gespräch

Fazit: Geldverdienen als Auswanderer gehört zur Auswanderungsplanung

Geldverdienen als Auswanderer sollte nicht erst dann zum Thema werden, wenn die Umzugskartons bereits im neuen Zuhause stehen.

Wenn du auch nach der Auswanderung auf ein Einkommen angewiesen bist, gehört die finanzielle Planung genauso zur Vorbereitung wie die Suche nach einem Wohnort, die Krankenversicherung oder die notwendigen Behördengänge.

Dabei stehen heute sehr unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Du kannst im neuen Heimatland arbeiten, deinen bisherigen Job möglicherweise remote fortsetzen, dich selbstständig machen oder dir über Content, digitale Produkte, Affiliate-Marketing oder andere Online-Geschäftsmodelle ein Einkommen aufbauen.

Auch Immobilien und Dienstleistungen können je nach persönlicher Situation infrage kommen.

Entscheidend ist nicht, welches Geschäftsmodell im Internet gerade als besonders einfach oder lukrativ dargestellt wird.

Entscheidend ist, welcher Weg zu deinen Fähigkeiten, deinen finanziellen Anforderungen und dem Leben passt, das du dir durch deine Auswanderung ermöglichen möchtest.

Wenn du ortsunabhängig arbeiten möchtest, würde ich deshalb möglichst früh beginnen. Teste deine Idee, sammle Erfahrungen und baue dein Einkommen nach Möglichkeit bereits auf, bevor du dauerhaft ins Ausland gehst.


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